Wellenreiten von J bis L

J

Jaws: Jaws ist ein Big Wave Spot an der Küste Mauis der in unregelmäßigen Abständen 25m hohe Wellen produziert.

K

Kick out: Beim Kick out verlässt man die Welle durch einen Turn am Wellenkam in Richtung Meer.

Kamm: Mit dem Kamm ist der Wellenkamm gemeint, also der oberste Teil einer Welle.

Knee Board: Wie das Wort schon sagt wird auf diesen Brett gekniet.
Meist kurzes Brett.

Kahanamoku, Duke: Machte das Wellenreiten über die Grenzen Hawaiis hinaus bekannt. Mit ihm erlebte die Surfkultur einen Aufstieg in Amerika und Australien.

L

Longboard: Longboards sind lange Bretter von über 2.50m. Durch den starken Auftrieb seiner Masse und den guten Gleitfähigkeit kann mit diesen Boards in kleinen Wellen aber auch in großen Wellen gesurft werden. Mit langen Brettern zkönnen Wellen zudem sehr früh angepaddelt werden.

Lifeguards: Kifeguard ist gleichzusetzen mit Rettungsschwimmer. Sie bewachen die Strände, leisten erste Hilfe und sind Ansprechpartner in allen Belangen - wenns um die Sicherheit der Badegäste geht.

Lycra: Das Lycra ist ein Oberteil, bestehend aus Polyster und schützt den Wellenreiter vor Sonneneinstrahlung und Hautabschürfungen an Brust und Armen. Zudem ist es ein Schutz gegen Kälte.

Lippe: Mit der Lippe wird der oberste Teil der Welle beschrieben wenn Sie bricht. Sobald die Welle anfängt sich zu überschlagen, entsteht die sogenannte Lippe der Welle.

Low-Tide: Low - Tide ist das englische Wort für Ebbe oder Niedrigwasser.

Lip: englisches Wort für Lippe

Locals: Mit Locals sind Wellenreiter gemeint, die an einem bestimmten Surf Spot großgeworden sind oder diesen regelmäßig surfen. Locals sollte man immer mit Respekt begegnen...mehr aber auch nicht. Sollten Sie ihre eigene Gesetzte haben, kann man es auch gerne mal drauf ankommen lassen - sofern Ihr in der Überzahl seit.

Linksbrechende Welle: Eine Welle die vom Wellenreiter ausgesehen von Rechts nach Links bricht.

Line up: Im Line up fängt die Welle am zu brechen. Hier muss jeder Surfer liegen um eine Welle überhaupt anpaddeln zu können - da sie nur an diesem Punkt steil genug wird um sie abreiten zu können.

Lefthander:Lefthander beschreibt im englischen eine Links brechende Welle.

Leash: Die Leash oder auch Leine verbindet den Wellenreiter mit seinem Surfbrett. Sie wird am hinteren oberen Teil des Wellenreitbrettes befästigt - sobald man ins Wasser geht befästigt der Surfer das andere Ende an seinem Knöchel des hinten stehenden Fusses.

Lay-Back: Beim Lay-Back drückt der Wellenreiter sein Rücken an die Wellenwand um seine Geschwindigkeit zu drosseln. Wird meisten von guten Surfern benutzt um sich von der Barrel einholen zu lassen.

Laminat: Das Laminat verbindet die Glasfasermatten eines Surfbrettes mit dem Foam bzw. Kern des Brettes und bildet die äußere Schicht jedes Surfboards.