Surfen in Marokko

Weltklasse Pointbreaks im Land aus 1001 Nacht!

Wenn in Europa der Winter Einzug hält, zieht es die europäischen Surfer unter die Sonne Afrikas. Pointbreaks wie Safi, Anchor Point, Killer Point oder Sidi Ifni sind in der ganzen Welt für perfekte langbrechende Wellen bekannt. In Verbindung mit seiner orientalischen Kultur, atemberaubenden Landschaften und Temperaturen über 20 Grad, ist Marokko ein optimaler Platz zum Überwintern und gehört neben den Kanarischen Inseln zu den beliebtesten Surferdestiantionen für Wellenreiter aus Europa von November bis Mai!

Die beste Jahreszeit zum Wellenreiten in Marokko

Die besten Bedingungen zum Wellenreiten findet ihr in Marokko von November bis Anfang Mai. Die großen Winterswells erreichen in dieser Zeit die Marokkanische Küste unbeschadet von störendem Wind, und erwecken die legendären Pointbreaks rund um Agadir zum leben. Bei angenehmen sommerlichen Temperaturen zwischen zwanzig und dreißig Grad sowie einer durchschnttlichen Wassertemperaturen von neunzehn Grad lässt es sich hier bei 54 Regentagen im Jahr bestens überwintern. Als Neoprenanzug solltet Ihr einen guten 3/2er oder 4/3er im Gepäck haben. Auch in den Sommermonaten findet man in Marokko immer eine Welle, jedoch oft verblasen vom starken Wind aber in der Regel immer noch gut geeignet für Anfänger!

Photo Lars Jacobsen | Surfspot Dracula zwischen Taghazout und Imsouane

Anreise aus Deutschland , Österreich und der Schweiz

Mit dem Flugzeug aus Deutschland, Österreich und der Schweiz landet Ihr schon nach vier bis fünf Stunden im legänderen Marrakesch oder weiter südlich in der Küstenstadt Agadir. Habt Ihr als Zielflughafen Marrakesch gewählt, empfiehlt es sich euren Surfurlaub gleich mit einem Städtetrip zu kombinieren. Die Stadt aus 1001 Nacht gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt durch seine Medina (Altstadt), den zahlreichen Souks (Märkte) und gilt als Perle des gesamten Orients. Die Weiterreise in die zwei Stunden entfernten Surferorte zwischen Agadir und Essaouira erfolgt dann am besten mit dem Taxi oder Fernreisebus über die gut ausgebauten Straßen Marokkos. Plant Ihr eine Anreise mit eurem eigenem Bus, empfehlen wir euch die Meerenge von Gibraltar mit der Fähre von Tarifa (Spanien) nach Tanger (Marokko) zu passieren.

Video Surftrip Marokko

Tamraght, Taghazout und Imsouane - das Surf-Mekka in Nordafrika

Auf den 175 Kilometer langen Küstenabschnitt zwischen Agadir und Essaouira befindet sich das Surf-Mekka von Marokko. Die bekanntesten Orte sind Tamraght, Taghazout und Imsouane. Je nach euren persönlichen Vorlieben eignen sich alle Orte für einen ausgedehnten Surfurlaub. Auch haben sich ein Großteil der deutschschprachigen und internationalen Surfcamps hier angesiedelt. Alle drei Dörfer im Kurzportrait!

Tamraght

Aus dem Süden von Agadir kommend, erreicht Ihr als erstes das kleine Berberdorf Tamraght. Mit seinen zahlreichen Beach- und Pointbreaks seid Ihr hier schon nur eine knappe Stunde vom Flughafen Agadir mitten im Surferparadies angekommen. Von dem am Berghang gelegenem Dorf erreicht Ihr fußläufig die Surfspots Devils Rock, Banana Beach und die Beachbreaks der Taghazout Bay. Tamraght ist nicht ganz so quirlig wie sein großer Bruder Taghazout 5 km nördlich und eignet sich besonders für gestresste Großstädter und Familien die es etwas ruhiger lieben und Entspannung suchen. Solltet Ihr trotzdem gerne mal ausgehen wollen könnt Ihr preiswert mit dem Bus oder einem Taxi nach Taghzout oder Agadir fahren. In Sachen surfen macht es dabei keinen Unterschied ob Ihr in Taghazout oder Tamraght wohnt!

Taghazout

Das kleine Fischerdorf Taghazout konnte trotz Surftourismus seinen Charme bis heute bewahren. Als hier Ende der 1960er Jahre die ersten Hippies den Ort für sich entdeckten und surften entwicklte sich langsam auch der Tourismus. Heute dreht sich alles um das Thema Wellenreiten und der kleine Ort bildet das Zentrum des Surf-Mekka von Marokko. Hier findet Ihr die größte Dichte an Surfshops, Surfcamps, Restaurants, Hotels und Ferienwohnungen. Die Surfspots Hash Point, Panoramas und den berühmten Anchorpoint erreicht Ihr fußläufig in wenigen Minuten.

Das alte Fischerdorf Taghazout konnte seinen Charme trotz Surftourismus bis heute bewahren

Imsouane

Die große Bucht von Imsouane ist ein Paradies für alle Longboarder und eignet sich durch seine geschütze Lage sehr gut für Surfanfänger. Bei großem Swell fordert die längste Welle Marokkos aber auch Fortgeschrittene und Profisurfer. Der Einstieg in die Welle befindet sich direkt am Hafen des kleinen Fischerdorfes und endet je nach Swell tief in der Bucht. Sollte doch einmal Flat sein könnt Ihr auf den Surfspot Cathedral ausweichen, der durch seine offene Lage zum Atlantik immer eine Welle produziert. Schon eine gute Autostunde nördlich von Taghazout konnte Imsouane seine ursprüngliche Seite als Fischerdorf bewahren und bietet mit vielen weiteren Surfspots in der Umgebung eine gute Ausgangslage für euren nächsten Surfurlaub. Für einen Tagesausflug empfiehlt sich unbedingt die Hafenstadt Essaouira!

Essaouira - die alte Hafenstadt gehört seit 2001 zum Weltkulturerbe der UNESCO

Surfspotguide von Agadir bis Essaouira

An der ganzen Küste findet man Surfspots für alle Könnerstufen. Die Wellen brechen über Sand, Stein und oftmals aus einer Mischung von beidem. Bekannt ist Marokko für seine zahlreichen Pointbreaks, an denen die Wellen nach rechts brechen - ein Paradies für alle Regular-Footer. Zur Orientierung stellen wir euch die bekanntesten einmal vor.

Surf Spot Map Marokko - Agadir | Anza | Tamraght | Taghazout | Imsouane | Essaouira

Anza

Beachbreak geeignet für alle Anfänger und Fortgeschrittene Wellenreiter. Bekannt ist Anza in erster Linie für seine konstanten Wellen. Selbst bei kleinstem Swell und wenn weiter nördlich in Richtung Taghazout schon lange Flat ist, findet Ihr hier immer noch eine Welle. In der Vergangenheit verrufen als dreckige Hafenstadt mausert sich das gleichnamige Städtchen immer mehr zu einem angesagten Surfer Ort mit kleinen Cafes, Shops, Surfschulen und Camps!

KMs 11 und KMs 12

Diese beiden Surfspots sind nach der Anzahl der Kilometer von Agadir Richtung Norden benannt. Kilometer 11 produziert eine steile linke Welle, eine absolute Ausnahme für Marokko da fast alle Wellen an der Küste nach rechts laufen. Anfänger sollten am Kilometer 12 stoppen. Hier findet Ihr eine A-Frame Welle (Welle bricht nach links und rechts) die nicht ganz so kräftig ist wie Kilometer 11.

Banana Beach - Tamraght

Sehr guter Surfspot für Anfänger und fortgeschrittene in Fußnähe von Tamraght. Der Pointbreak lässt die Welle nach rechts lange über Sand in die Bucht laufen.

Devils Rock und Crocodiles - Tamraght

Der Homespot von Tamraght. Der große Fels teilt den Strand in einen südlichen (Devils Rock) und nördlichen Teil (Crocodiles). Bei gutem Swell und passendem Wind läuft hier südlich eine schöne rechte über Sand auf den Strand. Nördlich findet Ihr einen langen Beachbreak mit mehreren Peaks der am Ende der Taghazout Bay in den Surfspot Panoramas übergeht - ideal für alle Anfänger und Fortgeschrittene!

Panoramas - Taghazout

Ein beliebter Surfspot direkt südlich von Taghazout und der nördlichste Strandabschnitt der langen Taghazout Bay. Der Point- und Beachbreak eignet sich für alle Anfänger und Fortgeschrittene Surfer und produziert an guten Tagen lange rechte Wellen.

Blick auf die Taghazout Bay | Vorne rechts der Surfspot Panoramas, in der Mitte Devils Rock und Crocodiles sowie am Horizont Banana Beach

Hash Point - Taghazout

Einfacher Beachbreak direkt am Fischerstrand in Taghazout. Nicht der beste Spot der Gegend, aber zur Abwechslung immer mal einen Besuch wert.

Anchor Point - Taghazout

Einer der bekanntesten und besten Surfspot in Marokko. Der Weltklasse Pointbreak befindet sich am nördlichen Dorfrand und ist leicht zu erkennen an seinen drei Palmen und einem kleinen Felsvorsprung. Die lange rechte Welle läuft steil über mehrere hundert Meter und ist bei großem Swell nur etwas für Fortgeschrittene Wellenreiter.

Schulterhohe glassy Wellen am Surfspot Anchor Point

Mysteries - nördlich von Taghazout

Der erste Surfspot nördlich von Taghazout. Der Pointbreak bricht über ein flaches Riff und sollte nur von Fortgeschrittene und Profis bei mittlerem Wasserstand oder Hochwasser gesurft werden.

La Source - nördlich von Taghazout

Schöner A-Frame (Welle läuft in beide Richtungen) für alle Könnerstufen. Die Welle läuft meist über Sand und bei jedem Wasserstand. Einfach zu finden durch eine große Apartmentanlage direkt am Spot.

La Source - ein weiterer sehr guter Surfspot etwas nördlich von Taghazout

Killer Point - nördlich von Taghazout

Ein weiterer genialer Pointbreak mit einer langen rechten Welle der in den Wintermonaten sehr konstant läuft. Es erwartet euch ein langer Paddle Out um in das Line up zu kommen, sowie starke Strömungen die euch unter Umständen auf die steilen Felsklippen treiben. Dieser Spot ist nichts für Anfänger und sollte nur von Forgeschrittenen Wellenreitern gesurft werden. Der Name stammt übrigens von den vorbeiziehenden Schwertwalen!

Dracula - zwischen Taghazout und Imsouane

Ein weiterer Weltklasse rechtsbrechender Pointbreak mit einer steilen, schnellen Schulter. Diese Welle ist absolut Weltklasse aber auch leider lebensgefährlich sollte Ihr euer Level falsch einschätzen. Der Swell trifft hier direkt auf die offene Küste, dementsprechend haben die Wellen mehr Druck und sind in der Regel höher als weiter südlich. Profis und Locals only!

Photo Lars Jacobsen | Surfspot Dracula

Boilers - zwischen Taghazout und Imsouane

Boilers findet Ihr 500m nördlich von Dracula. Auch hier erwartet euch eine schnelle, lange rechte Welle mit einer steilen Schulter. Gleiche Voraussetzungen wie Dracula und daher nur etwas für Locals und Profis. Ein großer Parkplatz mit einem Hinweisschild direkt an der N1 weist euch den Weg zu einem der beliebtesten Surfspots von Marokko.

Surfspot Boilers | Für Anfänger heisst es zuschauen - für gute Surfer einer der besten Spots in Marokko

Tamri - zwischen Taghazout und Imsouane

Benannt nach der kleinen Stadt Tamri läuft an diesem Surfspot immer eine Welle. Wenn weiter südlich Flat ist, dann bietet die große Bucht zahlreiche Peaks für Anfänger und Fortgeschrittene Wellenreiter. Die Welle ist ein klassischer Beachbreak mit starker Strömung bei entsprechendem Swell. Sehr beliebt bei Surfschulen!

Imsouane

Einer der besten Surfspot Marokkos und sehr beliebt bei Longboardern und Anfängern. Die Welle läuft am Leuchturm des Fischereihafen bis zu 600m in die lange Imsouane Bay. Die längste Welle Marokkos und bekannt auf der ganzen Welt für seine Perfektion!

Der Leuchtturm am Hafen von Imsouane bildet den Einstieg in das Line up

Sidi Kaouki - zwischen Imsouane und Essaouira

Eine kleine Stadt ca. 30 Kilometer südlich von Essaouira. Der lange Strand bietet eine ganze Reihe an guten Peaks die fast alle über Sand brechen. Sehr guter Surfspot für Anfänger und Fortgeschrittene Wellenreiter. Sehr zu empfehlen auch für alle Wind- und Kite Surfer bei starkem Wind!

Essaouira

Weltbekannter Wind- und Kitesurfspot, aber auch bei Wellenreitern in den Wintermonaten bei schwachem Wind sehr beliebt. Doch wer nur die Strände besucht, verpasst eine der schönsten und aufregendsten Städte Marokkos. Ein Besuch der alten portugiesischen Hafenstadt sowie Weltkulturerbe der UNESCO ist bei einem Surftrip in Marokko ein absolutes Muss. Unser Tipp - bei starkem Wind könnt Ihr südlich die Hafenmole als Windabdeckung für euch nutzen!

Wellenreiten im Süden von Marokko

Südlich von Agadir erwarten euch weitere hunderte Kilometer wilder Atlantikküste mit unzähligen Surfspots. Die Hafenstadt Tarfaya auf der Höhe von Fuerteventura bildet dabei den südlichsten Punkt des ursprünglichen Staatsgebiet von Marokko, bevor Ihr die besetzten Gebiete der Westsahara erreicht. Eine Surf Safari ist theoretisch bis in den Senegal möglich, als guter Endpunkt bietet sich aber unter anderem die Stadt und der beliebte auf einer Halbinsel gelegenen Wind- und Kitesurfspot Ad-Dakhla an. Leere Line Ups, Secret Spots und das einfache sowie traditionelle Leben der Bevölkerung zeichnen diese Region aus und versprechen einen spannenden Surfurlaub abseits des Surfmekkas nördlich von Agadir.

Die bekanntesten Surfspots sind Tifnit, Sidi Moussa d´Aglou, Mirleft, Sidi Ifni und Plage Blanche. Deutschsprachige und internationale Surfcamps findet Ihr unter anderem in Mirleft und Sidi Ifni. Für einen Roadtrip durch die Westsahara empfehlen wir allen eine gute Vorbereitung und einen ortskundigen Führer!

Marokko - mehr als nur surfen!

Beispiel Rundreise Marokko mit Surftrip | Marrakesch - Hoher Atlas - Aït-Ben-Haddou - Merzouga - Tizourgane - Taghazout oder Tamraght - Essaouira - Marrakesch

Marrakesch - Willkommen im Orient

Wer neben dem Wellenreiten ein bisschen orientalische Kultur tanken möchte, sollte das legendäre Marrakesch besuchen. Hauptattraktion der Stadt ist die Medina mit seinem riesigem Souk und dem Djemaa el Fna (wörtl.: Platz der Geköpften), der weltberühmte mittelalterliche Markt- und Henkersplatz, heute ein lebendiger Ort orientalischer Geschichtenerzähler, Schlangenbeschwörer und Gaukler. In der Neustadt befindet sich das Yves Saint Laurent Museum sowie dem Jardin Majorelle, der durch seine Pflanzenvielfalt und eigentümliche Architektur besticht. Die Stadt aus Tausendundeine Nacht konnte bis heute Ihren Flair bewahren und wenn man durch die Gassen der Altstadt bummelt, fühlt es sich immer noch so an als würde das eintreffen der Karawane aus Timbuktu kurz bevorstehen. Unser Geheimtipp - besucht einen der unzähligen versteckten Dachterrassen und genießt bei Marokkanischem Minztee einen atemberaubendem Blick auf die Stadt und den verschneiten Hohen Atlas!

Souk in Marrakesch - im Labyrinth aus vielen kleinen Gassen beginnt eine Zeitreise

Der Hohe Atlas und Aït-Ben-Haddou

Marrakesch eignet sich hervorragend als Startpunkt um den Süden Marokkos zu erkunden. Von hier aus starten viele Rundreisen durch den Hohen Atlas, vorbei an alte Lehmdörfer, grünen tiefen Tälern und Schnee bedeckten Gipfeln. Trekking- und Wandertouren werden von lokalen Agenturen in allen Schwierigkeitsgraden angeboten. Die höchste Erhebung ist der Berg Jbel Toubkal mit 4167 Metern!

Einmal den Hohen Atlas überquert, erreicht Ihr auf der alten Karawanen-Route zwischen Marrakesch und Timbuktu die Stadt und UNESCO Weltkulturerbe Aït-Ben-Haddou. Die Ksar (befestigte Stadt) diente unter anderem als Kulisse zahlreicher Hollywood Filme wie Gladiator, Lawrence von Arabien etc. und ist ein Highlight jeder Marokkoreise.

Am Drehort von Gladiator, Game of Thrones, Lawrence von Arabien, James Bond 007 – Der Hauch des Todes und vielen weiteren Hollywood Filmen – UNESCO Weltkulturerbe Ait-Ben-Haddou in Marokko

Merzouga und die Sanddünen Erg Chebbi

Ein Meer aus Sand wie in den Geschichten aus 1001 Nacht. Ob geführte Kameltouren mit Übernachtung in luxuriösen Berberzelten oder einfach nur zum Sonnenuntergang - seit jeher zieht die Sandwüste die Menschen in ihren Bann. Als Ausgangsort für eine Wanderung oder eines gebuchten Ausflug bietet sich der am Fuss der Dünen gelegene Ort Merzouga an.

Merzouga - ein oft gewählter Startpunkt für einen Ausflug in das Sanddünenmeer Erg Chebbi an der Grenze zu Algerien

Tizourgane

Das auf einer Anhöhe gelegene Bergdorf ist Ausgangspunkt atemberaubender Wanderungen und Trekkingtouren im Antiatlas. Die Landschaft und Berge unterscheiden sich stark zum Hohen Atlas, zeigen sich hierbei aber nicht weniger beeindruckend. Die bei Touristen beliebte Stadt Tafraoute ist meist der letzte Stopp auf dem Weg zu den Surfspots ans Meer rund um Agadir!

Wanderung von Tizourgane nach Tioulit im Antiatlas

Essaouira

Das malerische Essaouira ist ein weiteres Highlight jeder Marokko Reise. Die altertümliche Hafenstadt verdankt seine Schönheit den Einfluss unterschiedlicher Kulturen, unter anderem den Portugiesen die hier im sechzehnten Jahrhundert begannen Festungsanlagen zu erbauen. Neben seinem Zugang zum Meer war Essaouira lange Zeit ein wichtiges Handelszentrum und lag auf dem Weg der Karawanenrouten. In den sechziger Jahren entdeckten die ersten Hippies den Charme der Stadt. Bis heute prägen neben der Fischerei und den klassischen Marokkanischen Souks Galerien und Kunsthandwerk das Stadtbild. Die langen Sandstrände und der konstant starke Wind sind beliebt bei Kite- und Windsurfern, für Wellenreiter eignet sich die Stadt als Startpunkt für einen Surftrip in Richtung Süden oder als Ausflugsziel!

Essaouira - Fischer im Hafen entladen den Fang des Tages

Mehr Informationen für euren Surfurlaub und über deutschschprachige und internationale Wellenreitcamps und Surfschulen in Marokko findet ihr in unser Surfcamp Übersicht Marokko!

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