Wellenreiten auf Sylt
bester Surfspot in Deutschland
Sylt gilt in der deutschen Surfszene als einzige Alternative zum Wellenreiten und erspart vielen Norddeutschen Surfern die weite Anreise nach Klittmøller im Norden von Dänemark. Die kleine Insel in der deutschen Nordsee ist zudem mit der Nord-Ostsee - Bahn bequem und preisgünstig aus der Metropolregion Hamburg mit dem Zug zu erreichen.
Der Zug bringt die Wellenreiter vom Altona Hauptbahnhof direkt nach Westerland auf Sylt. In Westerland angekommen ist es nur ein kurzer Fussweg vom Bahnhof an die Strandpromenade. Dort findet Ihr auch schon den ersten Surfspot - Brandenburger Strand.
Die besten Bedingungen zum Wellenreiten erwarten dich vom Spätsommer bis November. Die milden Wassertemperaturen und guten Groundswells aus dem Norden erreichen hier die die lange Küste von Sylt. Gerade nach ein paar Tagen gutem Wind aus Nordwesten und Westen können die zahlreichen Beachbreaks gute Wellen produzieren und sind die Anreise allemal wert.
Zur eurer Ausrüstung sollte mindestens ein 4/3 Neoprenanzug, Füssling und Haube sowie ein Brett von mindestens der Länge 7.2 gehören. Nur an guten Tagen erlauben die Wellen von Sylt ein Shortboard.
Die bekanntesten Surfspots auf Sylt sind Buhne 16 und die Sturmhaube in Kampen, Kartoffelkiste und Seestraße in Wenningstedt, Brandenburger Strand Westerland, Badezeit Westerland, Osteria Westerland, K4 in Hörnum, Oase zur Sonne und Samoa in Rantum.
Weitere Surfspots findet Ihr and der ganzen Westküste zwischen den Orten Hörnum, Wenningstedt und Westerland. Neben den zahlreichen Surfschulen veranstalten hier Firmen wie Billabong und Rip Curl gratis Wellenreitcamps für Anfänger und Fortgeschrittene.
Mehr Informationen über Surfschulen und Surfcamps findet Ihr in unser Übersicht.












